«Diese Wanderreise ist von A bis Z ein Volltreffer»

Interview mit Gastgeber Bernhard Schär

Bernhard Schär hat als Gastgeber der edelline-Wanderreise «Auf den Spuren der vier Ski-Klassiker» durch ein attraktives Programm geführt. Die Radiolegende spricht über emotionale Momente mit den vier Skistars, seine Key Learnings und ein Erlebnis, das ihn zu Tränen rührte.
 

Wie hast Du die Auftritte der vier Skistars Bruno Kernen, Marco Büchel, Hans Knauss und Michael von Grünigen empfunden?
Bernhard Schär: Alle vier Skistars haben hervorragende Arbeit geleistet. Sie waren kompetent, witzig, gutgelaunt, kommunikativ und zuvorkommend. Sie erzählten uns auf den Wanderungen über die berühmt-berüchtigten Weltcupstrecken viele spannende Insidergeschichten.

Welches war Dein emotionalster Moment der Wanderreise «Auf den Spuren der vier Ski-Klassiker»?
Auf dieser Wanderreise hat es verschiedene emotionale Momente gegeben. So zum Beispiel, als wir mit Bruno Kernen oberhalb des Hundschopfs (Lauberhorn-Abfahrt in Wengen, die Red.) und mit Hans Knauss an der Hausbergkante (Streif in Kitzbühel) standen. Oder als wir mit Marco Büchel den Freien Fall (Kandahar-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen) und mit Michael von Grünigen den steilen Starthang der Gran Risa (Alta Badia) besichtigten.

Welche Passage auf den Strecken hat Dich am meisten beeindruckt?
Ich möchte drei Streckenabschnitte erwähnen: Auf der Lauberhorn-Abfahrt war es die Passage Minschkante-Einfahrt Canadian Corner. Auf der Streif waren es die Einfahrt in den Steilhang, der Steilhang selber und die spektakuläre Ausfahrt in den schmalen Brückenschuss. Für mich ist dieser Abschnitt die wohl schwierigste Stelle im gesamten Skiweltcup. Auf der Kandahar-Strecke zog mich die Passage zwischen Himmelreich und Hölle in den Bann.

Was wolltest Du unseren Gästen vermitteln?
Ich wollte dafür sorgen, dass die Gäste einzigartige Insidergeschichten über den Skiweltcup generell und über die Weltcupstrecken Lauberhorn, Kandahar, Streif und Gran Risa im Speziellen erfahren. Und es war mir wichtig, an Schlüsselstellen zu veranschaulichen, wie steil die Strecken sind. Nun hoffe ich, dass die vier Ski-Klassiker im kommenden Winter einen hohen Wiedererkennungseffekt haben, wenn sie live im Fernsehen gezeigt werden. Mögen unsere Gäste dannzumal an die wunderbare Reise zurückdenken, die wir erlebt haben.

«Wir schaffen Begegnungen mit Insidern, bringen Menschen zusammen und werfen einen Blick hinter die Kulissen von Gesellschaft, Kultur und Sport» ist unsere Corporate Identity. Findest Du unsere Wanderreise «Auf den Spuren der vier Ski-Klassiker» zeitgemäss?
Ja. Diese Wanderreise ist von A bis Z ein Volltreffer: Hochattraktiv, emotional, spannend, lehrreich und durchsetzt von vielen einzigartigen Erlebnissen.

Hat die Wanderreise Deine Erwartungen erfüllt?
Die Wanderreise hat meine Erwartungen übertroffen.

Hast Du die Zufriedenheit der Gäste gefühlt?
Ja. Die Kundenzufriedenheit war förmlich greifbar. Unsere Gruppe wuchs in diesen fünf ereignisreichen Tagen zusammen. Was mich besonders gefreut hat: Die Gäste waren stets positiv gestimmt, optimistisch, aufgestellt, locker, humorvoll, loyal und solidarisch. Unvergesslich das Gesangsständchen unter der Leitung von Mike und Anna von Grünigen, das uns zum Schluss der Reise in Alta Badia zu Tränen rührte. Einzigartig waren auch die Alphornklänge – Büchelklänge – von Adolf Zobrist jeweils exklusiv für unsere Gruppe an diversen Schlüsselstellen der weltweit berühmtesten Abfahrtsstrecken. Wunderbar, fantastisch!

Was sind Deine Key Learnings der Reise?
Diese exklusive Reise ist inhaltlich grandios. Man sollte sie wieder genauso durchführen, wie wir das jetzt gemacht haben. Die Auswahl der drei Abfahrtsstrecken in Wengen, Garmisch und Kitzbühel ist ideal und genau richtig und dass quasi als Finalissima der Reise am letzten Tag auch noch die Riesenslalomstrecke Gran Risa in Alta Badia in den schönen Dolomiten auf dem Programm steht, stellt einen krönenden und würdigen Abschluss der Reise dar.

Was muss edelline besser machen, um mehr Leute ansprechen zu können?
Es ist schwierig für mich, diese Frage zu beantworten. edelline sollte in der ganzen Schweiz Werbung für diese Wanderreise machen und sie auch in der Fachpresse ausschreiben. Der Versand eines entsprechenden Newsletters für die in der Kartei hinterlegten Kundinnen und Kunden hilft ebenso, potenzielle Gäste zu generieren wie Mund-zu-Mund-Propaganda zu betreiben.

Sind unsere Produkte populär genug, um ein grösseres Zielpublikum anzusprechen oder sind wir mit unseren Ideen zu elitär?
Bezogen auf die Reise «Auf den Spuren der vier Ski-Klassiker» kann von elitär keine Rede sein. Das Programm der fünf Tage ist genau richtig. Vielfältig, kurzweilig, attraktiv, exklusiv und nahe an den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Reise. Der Tagesablauf lässt immer wieder Zeit, die zwischenmenschlichen Beziehungen zu pflegen und persönliche Gespräche zu führen. Zudem kann das ganze Programm mit spannenden Fragen stets aufs Neue wertvoll bereichert werden. Prima so!

Interview: Thomas Wälti

 

Reise-Reportage: «Auf den Spuren der vier Ski-Klassiker»

Wir haben die Highlights der Wanderreise in einem spannenden Blog-Beitrag aufgezeichnet. 

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