Schoggizauber mit Willi Schmutz

Die Schachtel Pralinen von Willi Schmutz ist ebenso kultig wie jene von Forrest Gump. Im Rahmen eines Toskana-Abends in der Eventlocation Dachschrägi in Köniz hat das Reiseunternehmen edelline seine Gäste auf die Genussreise mit dem hochdekorierten Artista del Cioccolato im kommenden Juni eingestimmt.

Das Reiseunternehmen edelline hat seine Genussreise in die Toskana stimmungsvoll lanciert. Gastgeber Willi Schmutz inspirierte die Gäste in der Eventlocation Dachschrägi nicht nur mit einer realitätsnahen PowerPoint-Präsentation, no, no, der preisgekrönte Artista del Cioccolato servierte auch eine schmackhafte Lasagne und ein göttliches Dessert: Tartine al cioccolato, Fragole, Pistacchi di Bronte, Gelato Zuppa Inglese. Zum Abschluss gab es eine verführerische Schokoladendegustation – das Sahnehäubchen des Anlasses.

Vom 4. bis 7. Juni 2022 steuern edelline und Willi Schmutz kulinarische Höhepunkte in der Toskana an. Die Genussreise ist ein Geschmackserlebnis. Metzgermeister Paolo Fagotti stellt im Chianti-Städtchen Greve ein mächtiges Steak auf Florentiner Art bereit. Das Weingut der Familie Antinori in Bargino mit seinem geschwungenen Verwaltungsgebäude ist ein architektonisches Meisterwerk. Und: Willi Schmutz zeigt den Ausflüglern gemeinsam mit Maestro del Gelato Tulio Bondi in einem Crashkurs, dass das italienische Eis eben doch das Beste der Welt ist.

«Der Vortrag über die Toskana hat mir sehr gut gefallen. Die Reise ist reich an Höhepunkten und authentisch – Willi Schmutz hat den Schlüssel zu versteckten Schätzen», sagt edelline-Kunde Adrian Mauerhofer. Der Jurist machte sich eifrig Notizen. Später, wenn er pensioniert ist, will er sich für die Toskana Zeit nehmen. «Ich bin dankbar für die wertvollen Tipps.»

«Der Seele Gutes tun»

Das Wort Toskana löst auch bei edelline-Kunde Daniel Derron Emotionen aus. «Sanfte Hügel, prachtvolle Castelli, viel Geschichte und erstklassige Küche. Die präsentierte Reise ist sehr fein und mit Insiderwissen zusammengestellt. Sie verspricht ein Reiseerlebnis erster Güte», sagt der SAP-Consultant aus Schönbühl. Um anzufügen: «Co-Gastgeber Willi Schmutz hat mir sprichwörtlich im Fünf-Minuten-Takt eine Reiseköstlichkeit nach der anderen durch den Mund gezogen. Die Reise in die Toskana ist ein Garant für ein paar Tage voller Leichtigkeit und Genuss. Gerade in diesen unfassbaren Zeiten soll man sich etwas gönnen und seiner Seele etwas Gutes tun.»

Mit sechs Kakaobohnen in den Top 10 der Welt

Wer Schokolade liebt, ist bei Willi Schmutz bestens aufgehoben. Der Gründer von Casa Nobile mit Sitz in Bätterkinden und Bern kreiert mit seinem Team köstliche und hochwertige Kreationen. Er begeistert immer wieder mit neuen Kombinationen. Seine wunderschön verzierten Pralinen sehen aus wie kleine Kunstwerke. Es kann nicht erstaunen, dass der Solothurner vom «Choco Guide 2018» zum besten Artista del Cioccolato der Schweiz ausgezeichnet worden ist. Bereits 2015 erhielt die Schokoladenmanufaktur Casa Nobile den Ritterschlag: Der renommierte Schokoladentester und Deutsch-Italiener Georg Bernardini zeichnete Casa Nobile mit der Höchstnote von sechs Kakaobohnen aus – die Auszeichnung war gleichbedeutend mit dem Aufstieg in die Top 10 der Welt.

Mit einem Feuerwerk ausgewählter Pralinen schloss Willi Schmutz den Abend ab. Die Schokoladen-Kunstwerke der Frühlings-Kollektion liess nicht nur dem Autor das Wasser im Mund zusammenlaufen. «Strawberry Margerita», «Grillierte Grapefruit & Paranüsse», «Mandeln & Wildbirne», «Spargel, Basilikum & Cashewnüsse», «Sauerampfer & Berner Haselnüsse», «Litschi & Rosenmelisse», «Holunderblüten & Sauerkirschen», «Matten-Gin-Fizz» – den süssen Versuchungen konnte niemand widerstehen.  

Ungewöhnliche Kombinationen

«Auf die Idee, Schokolade mit Spargel und Basilikum zu kombinieren, muss man zuerst kommen. Der Geschmack ist überwältigend. Womöglich ist es eine Kalorienbombe, aber ich gönne mir gerne noch ein Stückchen», sagt Adrian Mauerhofer und lacht herzhaft. Auch Marisa Vifian-Haegeli schwärmt: «Die Information des Referenten Willi Schmutz, dass die Palette der Definitionen des Geschmacks von Schokolade breiter sei als diejenige des Weins, hat mich beeindruckt und sensibilisiert», sagt die ehemalige Leiterin der Abteilung Bildung, Soziale Einrichtungen und Sport in der Gemeinde Köniz.

«Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiss nie, was man bekommt», sagt Tom Hanks im Kultfilm «Forrest Gump». Wenn Willi Schmutz die Pralinenschachtel bringt, weiss man, was drin ist.

 

Autor: Thomas Wälti

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